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HAP 1: Aerodynamische Analysen

Eisansatz an Tragflächen von Flugzeugen führt zur Minderung der aerodynamischen Performance. Der aerodynamische Widerstand nimmt einerseits stark zu und muss mit höherem Triebwerks-Schub kompensiert werden, was einen höheren Treibstoffverbrauch bedingt.
Andererseits löst die Strömung bei kleineren Anstellwinkeln ab und mindert somit die Betriebsgrenzen sicherer Flugzustände.

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HAP 2: Detektion der Kontamination

Die fehlende Erkennung von Vereisung an Sensoren und aerodynamisch wirksamen Oberflächen ist eine der Hauptursachen für Unfälle, die auf Vereisung zurückzuführen sind.
Ein gesteigertes Situationsbewusstsein der Piloten für eventuelle Beeinträchtigungen am Flugzeug kann helfen, gefährliche Flugsituationen zu vermeiden.

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HAP 3: Strukturintegration von Eiserkennung und Enteisung

Die Entstehung von Eis auf den Tragflügeln eines Flugzeugs beeinflusst dessen Flugeigenschaften in besonderem Maße. Bereits Eisschichtdicken von wenigen Millimetern führen zu einem Auftriebsverlust und einer Erhöhung des Widerstands, die das Flugzeug in unkontrollierbare Situationen bringen kann.
Auf Grund dessen sind insbesondere Verkehrsflugzeuge mit Enteisungsmechanismen ausgestattet, die den Eisansatz verhindern bzw. angelagertes Eis entfernen.

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HAP 4: Degenerierte Flugzeugkonfiguration

Aerodynamische Vereisung während des Fluges hat starke Auswirkungen auf die Flugleistungen des Gesamtflugzeuges. Man spricht hierbei von einer degenerierten Flugzeugkonfiguration, die nicht mehr die volle Leistungsfähigkeit des Basisflugzeuges besitzt.

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